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Unterstützungen und Widerstände in der Charttechnik

Unterstützungen und Widerstände

In diesem Artikel möchte ich Unterstützungen und Widerstände näher erläutern. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du Daytrader, Swingtrader oder Positionstrader bist. Auch für die verschiedenen Assetklassen können die Funktionsweisen von Unterstützungen und Widerstände angewendet werden.

Beginnen wir mit einigen Grundlagen der Charttechnik

Kurse bewegen sich tendentiell in Trends. Diese werden als Wellen mit steigenden Hochs und Tiefs – Aufwärtstrend bzw. vice versa mit tieferen Hochs und tieferen Tiefs im Abwärtstrend gesehen. Der Einfachheit halber ziehen wir einen Aufwärtstrend als Beispiel heran.

Damit ein Aufwärtstrend fortgesetzt werden kann, muss jedes sukzessive Tief höher als das vorangegangene sein. Jedes Zwischenhoch muss das vorherige übertreffen. Im Aufwärtstrend sind die Käufer aggressiver, da an immer höheren Tiefs die Nachfrage einsetzt. Wird ein neues Tief gebildet, fungiert es automatisch als neue Unterstützung und  das vorherige Hoch, welche vorher noch als Widerstand fungierte, wird ebenfalls zur Unterstützung.

Rollentausch – so wird ein Widerstand zur Unterstützung

Bricht der Kurs beim Aufwärtstrend einen Widerstand, wird aus dem Widerstand eine Unterstützung. Also, immer dann, wenn ein Widerstand signifikant durchbrochen wird, wandelt er seine Funktion und operiert bei einer anschließenden Kursbewegung als Unterstützung. Für eine Unterstützung gilt dieses Prinzip in umgekehrter Weise:

Immer dann, wenn eine Unterstützung signifikant durchbrochen wird, wandelt sie ihre Funktion und operiert bei einer anschließenden Kursbewegung zur ehemaligen Unterstützungslinie als Widerstand.

Im folgendem Beispiel soll das verdeutlicht werden:

Der Trendbruch

Ein Trend besteht so lange, bis es definitive Signale gibt, dass er sich umgekehrt hat. Die schwierige Aufgabe besteht darin, zwischen einer normalen Korrektur in einem bestehenden Trend und dem ersten Abschnitt eines neuen Trends in der entgegengesetzten Richtung zu unterscheiden.

Jedes Mal, wenn das Niveau eines vorangegangenen Hochs getestet wird, befindet sich der Aufwärtstrend in einer kritischen Phase. Kommt es hier zu einem fehlgeschlagenen Ausbruchsversuch oder die Kurse durchbrechen in einem Aufwärtstrend eine Widerstandslinie nicht mehr nach oben, ist dies bereits ein erstes Warnzeichen für einen Wechsel der vorherrschenden Trendrichtung.

Wird im Aufwärtstrend das letzte Tief gebrochen, ist das noch kein Trendwechsel hin zum Abwärtstrend, sondern man spricht zuerst von einer neutralen Verkaufsphase/Korrektur. Dieser kann auch in eine längere Seitwärtsphase übergehen. Kommt jedoch ein tieferes Hoch hinzu und wird das letzte Pivot-Tief (hier in Gelb eingezeichnet) gebrochen, wird ein neuer Abwärtstrend eingeleitet.

Hier an diesem Beispiel gut zu erkennen:

Durch den Bruch des Pivot-Tief von Juni wir eine neutrale Verkaufsphase bzw. eine Korrektur eingeleitet. Es bildet sich ein tieferes Hoch, als auch ein tieferes Tief. Wird dieses gebildete tiefere Tief erneut nach unten gebrochen, ist ein neuer Abwärtstrend intakt.

Horizontale Unterstützungen und Widerstände

Wie im oberen Beispiel erkennbar, bilden sich immer wieder markante Pivot-Hochs und Tiefs im Chart und markieren wichtige Umkehrpunkte. Liegen mehrere nahe beieinander wird auch von einer Widerstands- bzw. Unterstützungs-Band oder Zone gesprochen. Pivot-Hochs werden nach ihrer Ausbildung zu Widerständen und Pivot-Tiefs werden zu Unterstützugnen im Chart.

Erste wichtige Regel: Werden diese Widerstände und Unterstützungen öfter als zwei Mal gekreuzt, verlieren sie ihre Gültigkeit.

Nicht immer finden Widerstände und Unterstützungen Beachtung im Markt, darum merke: Je länger diese Pivot-Punkte zeitlich zurückliegen, desto wichtiger und stärker sind sie, da diese von mehr Marktteilnehmern wahrgenommen werden.

Bevor du eine Position eingehst, prüfe, wo sich die nächsten wichtigen Support- und Widerstandsebenen im Chart befinden. Am besten erkennst Du dies, wenn Du im Chart einfach eine Zeitebene höher gehst und dort nach markanten Pivot-Punkten suchst. Ein Swingtrader wird zwar eine Setups meist in einem Tageschart suchen, doch ein Blick auf den Wochenchart sollte unbedingt geworfen werden. Auch Daytrader sollten immer wieder einen Blick in den Tageschart werfen, um wichtige Umkehrpunkte nicht zu übersehen.

Meiner Meinung nach haben horizontale Unterstützungen und Widerstände eine größere Bedeutung als Trendlinien, welche im folgenden beschrieben werden.

Trendlinien als Unterstützungen und Widerstände

Von einer Trendlinie spricht man, wenn man an mindestens zwei Pivot–Punkten eine Verbindung zieht. Zunächst müssen Anzeichen eines Trends vorhanden sein. Für das Ziehen einer Aufwärtstrendlinie bedeutet dies, dass es mindestens zwei Reaktionstiefs geben muss, von denen das zweite höher liegt als das erste. In diesem Fall ist die Trendlinie schräg nach oben laufend. Zieht man von einer Trendlinie parallel an der oberen Seite der Kurse noch eine, hat man einen Trendkanal. Daraus ergeben sich gute Einstiegs Möglichkeiten an der unteren Linie und die obere dient im Money- und Riskmanagement als mögliche Zone für Gewinnmitnahmen.

Die Trendlinie kann als Kursziel oder zumindest für die Mitnahme von Teilgewinnen genutzt werden. Bricht eine Trendlinie, ist dies noch kein Zeichen einer Trendumkehr, sondern hier kommt wieder das oben beschriebene zum Tragen, siehe Trendbruch.

Die relative Steilheit einer Trendlinie ist ebenfalls von Bedeutung. Ist eine Trendlinie zu steil, bedeutet das normalerweise, dass die Kurse zu schnell steigen und das der aktuelle Anstieg nicht auf Dauer haltbar ist. Diese parabolischen Anstiege bergen die Gefahr, plötzlicher rapider Korrekturen.

Zweite wichtige Regel: Nähern sich die Kurse sehr steil einem Widerstand oder einer Unterstüzung, kommt es meist zu einer heftigen technischen Reaktion in die Gegenrichtung. Die Wahrscheinlichkeit, dass also der Widerstand bzw. die Unterstützung gebrochen wird, ist eher klein.

Lieber weniger als mehr! Wie das Sprichwort schon sagt: Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, trifft dies auch auf den Chart zu. Bitte nicht den Chart mit lauter Trendlinien vollpacken, sonst sieht man das wesentliche, nämlich den Kurs nicht mehr! Man sollte sich hier nur auf die wichtigsten Pivot-Punkte bzw. Trendlinien konzentrieren, welche mit ein wenig Übung schnell gefunden werden.

Am meisten kommen Trendlinien beim Zeichnen bestimmter Formationen zum Gebrauch, wie Flaggen, Wimpel, Dreiecke usw.. Das Grundelement auf dem Kursmuster basieren, sind Unterstützungen und Widerstände.

Beim Zeichnen einer Trendlinie ist ein kreuzen der Linie mit dem Kurs nicht erlaubt.

Als Beispiel hier ein Dreieck:

Candlesticks

Kerzen geben jedem Trader wichtige Informationen über die Psychologie der Marktteilnehmer in der jeweiligen Zeiteinheit und zeigen, ob eine bestimmte Kursbewegung mit Stärke oder Schwäche erfolgt. Bei einem Tageschart sieht man z.B. ob an einem Abwärtstag zum Schluss hin doch noch Kaufdruck aufkommt. In diesem Fall bildet sich ein Doji oder ein Hammer. Befinden sich die Schlusskurse jedoch eher in der Nähe das Tagestiefs, so bildet sich eine große rote Kerze, welche auch in den folgenden Tagen eher für weiteren Verkaufsdruck sorgt. Auch Emotionen kann man an den Kerzenformationen ablesen. Herrscht Angst, Gier oder Unentschlossenheit vor?

Als Buchtipp sei hier die Technische Analyse mit Candlesticks von Steve Nison zu empfehlen.

Man muss aber kein Profi beim Lesen von Candlesticks sein. Es reicht völlig aus, nur die wichtigsten Formationen zu kennen. Besonders gut funktionieren Kerzenformationen, wie Hammer, Shootingstar, Pircing Pattern etc. in Verbindung mit westlichen Indikatoren wie gleitende Durchschnitte oder Fibonacci-Retracements.

Die Kerzenformationen können nicht nur bei horizontalen Widerständen und Unterstützungen, sondern auch bei Trendlinien, VWAP (nur intraday) https://ratgebergeld.at/traders-magazin-oktober-2014/ oder Gleitende Durchschnitte (weiter unten mehr) eingesetzt werden. So liefern beispielsweise Hammer, die sich an einer Unterstützung oder an einem gleitenden Durchschnitt bilden, meist gute Einstiegssignale. Wichtig ist immer den Schlusskurs der Kerze in der jeweiligen Zeiteinheit abzuwarten.

Auch hier gilt: Je höher die Zeiteinheit, desto nachhaltiger das Signal.

 Nachfolgend die wichtigsten Candlestick-Formationen:

Breakout

Auf lange Sicht wir nahezu jeder Widerstand und jede Unterstützung  einmal gebrochen. In diesem Fall spricht man von einem Breakout. Egal ob es sich um einen horizontale oder schräge Trendlinie, einem Indikator oder eine Formation handelt, bei Verletzen der Formation haben wir es im Fachchargon mit einem Breakout zu tun.

Auch beim Breakout solltest du auf manches achten.

Etwa, wie die Kurse zum Widerstand laufen. Ist die Annäherung sehr steil, ca. 45 Grad oder mehr, dann ist die Wahrscheinlichkeit eher klein, dass der Widerstand sofort gebrochen wird. Gleiches gilt auch bei einer Unterstützung.Wenn sich in Folge ein Fehlausbruch bildet, kommt es häufig zu steilen Bewegungen in die Gegenrichtung.

Beispiel eines Fehlausbruchs in Tesla:

Die Kurse sind m Juni viel zu steil nach oben gegangen und ein Fehlausbruch war fast schon vorprogrammiert. Das folgende Feghlsignal führte zu einer schwarfen Korrektur von fast 20 Prozent in die Gegenreichtung

Die Wahrscheinlichkeit eines Abprallens der Kurse an diesem Punkt ist erhöht. Mit diesem Wissen sollte klar sein, dass Trader zumindest Teilgewinne kurz vor Erreichen dieser Zonen mitnehmen sollten.  Das Handeln von Fehlausbrüchen kann mitunter auch eine interessante Trading-Strategie sein, weiter unten dazu mehr.

Dritte wichtige Regel: Je öfter ein Widerstand oder eine Unterstützung berührt wird, desto schwächer und brüchiger werden diese.

Darum sollte ein Breakout nur getradet werden, wenn der Widerstand/Unterstützung mindestens drei Mal getestet wurde. Wichtig ist auch immer das tatsächliche Signal (den Breakout) abzuwarten und nicht vorschnell in den Markt einzusteigen. Eine optimale Situation ist gegeben, wenn die Kurse eher flach, oder mit einer vorherigen Konsolidierung an den Widerstand laufen. Dabei ist auch eine bessere Stoppsetzung gegeben.

Je länger die Zeitspanne ist, in der sich die Kurse in einer Unterstützungs- – oder Widerstandszone aufhalten, umso bedeutender wird diese Zone. Wenn die Kurse beispielsweise drei Wochen lang konsolidieren, bevor sie weiter steigen, ist die Widerstandszone signifikanter, als wenn der Wert nur drei Tage in diesem Kursbereich gehandelt worden wäre.

Nach einem Breakout wird der gebrochene Widerstand oft noch einmal getestet. Die Kurse laufen an die neue Unterstützung zurück und machen einen sogenannten Retest, also einen Pullback. Dies passiert in ca. 50% der Fälle.

Somit kann nicht nur der Breakout, sondern auch der Pullback getradet werden. Ein heranziehen multipler Zeiteinheiten ist hier von Vorteil, z.B. kann das Signal im Tageschart erfolgen und der Entry im Stundenchart verfeinert werden. Dabei sieht man recht schnell ob der Breakout hält, oder in einem Fehlsignal endet. Die Kurse sollen das Breakout Level nicht mehr nachhaltig, also auf Schlusskursbasis, verletzen.

Kurslücken/Gap

Unter Kurslücken, kurz Gap‘s, versteht man vorrangig bei der Chartanalyse eine Lücke im Chart, die durch Kurssprünge auftritt. Oft sind es extrem kursbewegende Ereignisse, wie gute oder schlechte Quartalergebnisse, Übernahmen oder sonstige Meldungen, die meist außerhalb der Handelszeiten oder am Wochenende auftreten.

Durch die Masse an Orders entstehen solche große Kurslücken häufig zur Eröffnung bzw. im vorbörslichen Handel. Meist wird diese Situation durch Stopp Loss-Orders, die durch die Kurslücke in Folge ausgelöst werden, noch intensiviert. Genau diese Kurslücken fungieren ebenfalls als Unterstützungs- und Widerstandszonen.

Beispiel einer Kurslücke (Gap) nach unten.

Die Eröffnung eines Gaps wird auch als Gap-window bezeichnet und ist bei einem Gap nach unten in Folge ein Widerstand, wie wir es in diesem Chartbeispiel sehr gut sehen können. Bei einem Gap nach oben wird dieser Anfangspunkt zu einer Unterstützung. Der zweite zu beachtende Punkte ist der soenannte Gap-fill. Dies wäre das Schließen der Kurslücke. Auch dieser Punkt wird in diesem Chart zu einem harten Widerstand und bei einem Gap nach oben vice versa zu einer weiteren wichtigen Unterstützung im Chart.

Mein Profi-Tipp: Quartalsergebnisse werden für US-Aktien unter der Webseite https://earningswhispers.com/ veröffentlicht und sind hier überaus übersichtlich zu finden.

Im Daytrading lassen sich Kurslücken sehr gut nutzen. https://ratgebergeld.at/glossar/gap-trading/

Runde Zahlen

Es gibt eine Tendenz, dass Auf- oder Abwärtsbewegungen gerne an runden Kursmarken stoppen. Trader neigen dazu, runde Zahlen als Kursmarken zu nehmen und danach zu handeln. Deshalb werden runde Zahlen oft als psychologische Unterstützungs- oder Widerstandsebenen bezeichnet. Vor allem der Goldmarkt ist ein gutes Beispiel für dieses Phänomen.

Gleitende Durchschnitte

Diese Indikatoren können ein gutes Hilfsmittel für Trader sein, welche ebenfalls als Unterstützung und Widerstand fungieren können. Die Kurse tendieren in einem Aufwärtstrend immer wieder zu ihnen zurück zu laufen und von diesen danach abzuprallen.

Ebenso kann man von der Entfernung der Kurse zu dem GD einschätzen, ob der Markt überhitzt bzw. überverkauft ist. Auch der vorherrschende Trend wird mit ihnen leicht bestimmt. Steigen mehrerer gleitenden Durchschnitte verschiedener Perioden, herrscht mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Aufwärtstrend. Fallen sie nach unten laufen, liegt meist ein Abwärtstrend vor.

Im Allgemeinen wird für den mittelfristigen Trend gerne der GD der Periode 50 herangezogen.

Fehlsignale

Es gibt Szenarien, in denen es so aussieht, als ob der Kurs ein Unterstützungs- oder Widerstandsniveau durchbrechen würde, sich dann aber doch wieder in die entgegengesetzte Richtung bewegt. Dies wird als Fehlsignal bezeichnet.

Dies wäre beispielsweise dann der Fall, wenn eine wichtige Widerstandslinie in einem Kursverlauf überwunden wird und dieser Ausbruch aber am gleichen oder Folgetag wieder negiert wird, indem der Kurs unter die gebrochene Widerstandslinie zurückfällt und auch darunter schließt. Das psychologisch Schwierige ist, zu akzeptieren, dass im Markt alles möglich ist und ein gutes Signal sich jederzeit in ein Fehlsignal verwandeln kann. Darum ist es sinnvoll immer einen Stopp zu platzieren, um ein mögliches Fehlsignal möglichst rasch abzufangen.

Es kann aber auch das neu gebildete Fehlsignal als möglicher Tradingansatz bzw. Tradingstrategie fungieren, sollte aber meiner Meinung nach nur von erfahrenen Tradern gehandelt werden. Gewisse Werte, wie der DAX beispielsweise, neigen zu häufigen Fehlsignalen. Weiß man das, tradet man nicht den eigentlichen Ausbruch, sondern eher das Fehlsignal und erwartet sich eine Bewegung in die Gegenrichtung.

Fazit

Die Verwendung von Unterstützungen und Widerständen kann in allen Zeitebenen verwendet werden. Man soll jedoch bedenken, dass je höher die Zeitebene ist, desto nachhaltiger sind die entsprechenden Signale. Widerstände und Unterstützungen sind überaus einfach und effizient in der Chartanalyse. Jede vernünftige Handelsplattform, gibt dir die Möglichkeit, im Chart diese Linien einzuzeichnen.

Aber Unterstützungs- und Widerstandsniveaus sind teilweise auch subjektiv. Ein Trader kann Unterstützungen oder Widerstände an einer Stelle sehen, wo ein anderer es nicht tut. Es ist leicht, zu viele Unterstützungs- und Widerstandsniveaus zu sehen, bei denen du eine Kursumkehr erwarten würdest. Es braucht daher die nötige Erfahrung, um die wirklich relevanten Punkte im Chart zu finden. Ich persönlich benutze beispielsweise kaum schräge Unterstützungs- oder Widerstandslinien. Horizontale Pivot-Punkte bringen mir wesentlich bessere Ergebnisse und werden auch von den meisten Tradern beachtet.

Wie bei allen Chartformationen oder auch Indikatoren wie den gleitenden Durchschnitten, funktionieren diese deshalb so gut, weil viele Marktteilnehmer danach handeln und diese beachten. Diese Linien sind ein erprobtes Hilfsmittel für Trader, um nicht nur gute Einstiege und Ausstiege zu definieren, sondern können auch gut genutzt werden, um beispielsweise Gewinne optimal laufen zu lassen und im richtigen Moment zu realisieren.

Natürlich gibt es auch hier Fehlerquellen. Nichts an der Börse ist in Stein gemeißelt und zu 100% sicher.

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